Assoziatives Fotoalbum

Wenn Sie eine Familienaufstellung planen, hilft es oft, einmal durch alte Fotoalben zu blättern. Und Sie werden feststellen, wieviele Erinnerungen da wieder hochkommen, Gefühle, Fragen: Wer war noch mal dieser Onkel? War das die erste oder die zweite Frau meines Großvaters? Warum wurde von dieser Tante eigentlich nie gesprochen? Und wohin ist dieser Großonkel 1936 emigriert? Haben sich mein Vater und mein Großvater eigentlich verstanden? 
All dies kann uns zu unseren eigenen Fragen und Gefühlen führen, die für eine Familienaufstellung wichtig sein können.

Nun gibt es aber viele Menschen, die kein einziges Foto ihrer Familie mehr besitzen oder vielleicht nur noch einige wenige, die nicht weiter als die letzten 30 Jahre zurückreichen, manches Digitale vielleicht unwiederbringlich gelöscht.

Für diese Menschen habe ich ein fiktives deutsches Fotoalbum über fünf Generationen zusammengestellt – darin Stationen und Archetypen, die so oder ähnlich in vielen Familienalben zu finden sind.

Lassen Sie Ihren Assozationen und Gefühlen freien Lauf, schauen Sie sich es auch ruhig mehrmals an. Und achten Sie darauf, welche Fragen bei Ihnen hochkommen und notieren Sie sie. Dann steht Ihrer gelungenen Familienaufstellung nichts mehr im Wege!

Sie möchten das Thema vertiefen?

Vereinbaren Sie gern einen Termin mit mir zu einer ersten Beratung.